Dein Aufgabenprofil 


Die Analyse deines Aufgabenprofils ist besonders spannend, denn sie zeigt dir einzigartige Details, die dich vielleicht überraschen werden. Unser Leben ist sehr vielfältig und manchmal werden sich die Aussagen vielleicht auch widersprechen, sind aber dennoch gültig. Manchmal zeigt sich ein Weg, der beschrieben wird (noch) nicht, manchmal verstehst du die Aussagen vielleicht auch erst in späteren Jahren, weil zuerst andere Aufgaben erledigt werden sollten.


Hintergrund

Das Aufgabenprofil basiert auf der Position der Planeten, die in deinem Geburtsbild angegeben sind. Das Muster des Aussagenetzes ist feiner als das des Kollektivprofils. Wenn du dein Aufgabenprofil mit den Aussagen des Kollektivprofils kombinierst, ergibt sich ein sehr aussagekräftiges Bild deiner Persönlichkeit, basierend auf deinen Anlagen vor, während und nach der Geburt.


Nutzen

Dein Aufgabenprofil vereint alle Eigenschaften deines Geburtsbildes in einem überschaubaren Text. Aus den Aussagen werden konkret und verständlich deine Lebensaufgaben abgeleitet. Diese "Aufgaben" lassen sich als Richtwerte für aktuelle Lebensthemen interpretieren und bilden dadurch eine Grundlage für die Erreichung bestimmter Ziele.


Die Astrowellness-Analysen ersetzen in keinster Weise einen Besuch beim Arzt bzw. eine ärztliche Diagnose und Behandlung. Sie dienen alleinig der Information und sollen nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung animieren. Bei gesundheitlichen Problemen solltest du immer auf den Rat deines Arztes hören.


Aufgabenprofil

Mandy Mustermann, geb. 22.01. 1991 um 11:21 in Berlin

Astrowellness Aufgabenprofil

SICH AM RECHTEN PLATZ NIEDERLASSEN

Saturn / Stiervenus

Durch eine empfindliche Störung der Stillphase empfindet das Kind in der Folge subjektiv, zu wenig Nahrung zu bekommen. Es entwickelt kompensatorische Aktivitäten im realen, konkret-materiellen Lebensbereich um die dortige Eigenwerthemmung zu überwinden.

Die Kompensation führt in der Regel aber bald zu einer durch Oralität bestimmten Abhängigkeit von physischen Merkmalen. Damit ist einerseits Fixierung auf alle der realen Sicherheit dienenden Dinge gegeben, andererseits ein Gehemmtsein gegenüber diesen Dingen.

Die Neigung, sich etwas „einverleiben“ zu wollen, wird häufig handlungsleitend (was nicht bedeutet, dass sie im Handeln immer sichtbar wird). Das Gefühl: „Das will oder könnte ich haben“ dient dazu, die frühkindlich entstandene Angst vor Nahrungsverlust (und damit die Furcht, zu verhungern) zu kontrollieren.

Die Ursache der subjektiven Verlustangst findet sich häufig bei der Mutter (oder auch Amme). Die Spenderin erster Nahrung wurde dem Bedürfnis des Kindes nicht gerecht.

Reduzierte Muttermilchproduktion, Brustdrüsenentzündungen usw. können die reale Ursache eines subjektiv als Nahrungsentzug oder -vorenthaltung empfundenen Mangels sein.

Aufgabe: Sublimierung der neurotischen, an Oralität angelehnten Wunschbilder.

WAHRHAFT LEBEN IST ARBEIT AN SICH SELBST

Saturn / Sonne

Zu frühes Erwachsenwerden führt zu unnötiger Übernahme von Verantwortungen, es kommt zu Stressverhalten und subjektiv empfundenem Leistungsdruck. Wahrscheinlich resultieren Autoritätsprobleme aus einer frühkindlich wirksamen Vaterproblematik.

Das bisweilen autoritäre Verhalten des Vaters hat unterschwellig einen starken Einfluss auf den Werdegang des Kindes. Das Kind selbst bietet sich schon in frühen Jahren als Leistungsträger an. In diesem Sinn will es Verantwortung übernehmen, die nicht kindgerecht ist.

Daraus resultiert die Bereitschaft, immer wach zu sein. Und diese wird als kontinuierliche Suche nach Aufgaben, Tätigkeiten, Brauchbarkeiten, an denen man den Beweis für eigenes Pflichtgefühl antreten kann, zu einem umfassenden Problem (blinder Aktionismus).

Es findet sich im schnell erlangten Erwachsenenverhalten eine ausgeprägte Tendenz, die Dinge des Lebens überpersönlich zu strukturieren und sie damit nicht aus individueller, subjektiver Sicht zu begutachten.

Subjektivität – und damit Empfindsamkeit und Emotionalität – werden unter- drückt zu Gunsten übergeordneter Wahrheiten. Ob eine sich zwangsläufig ergebende chronische seelische Mangelsituation zu der notwendigen Erkenntnis führt, dass man im Grunde nur sich selbst und keinem anderen verantwortlich ist, zeigt nur das Gesamtbild. (Übrigens ist Verantwortlichkeit nicht Verbindlichkeit!)

Aufgabe: Emotionale Nacherziehung, Nachentwicklung und Nachreifung.

VERNUNFT IST VOR- UND RÜCKSICHT

Saturn / Jungfraumerkur

Eine vorgeburtliche Einschränkung der Wahrnehmungsfähigkeit der Mutter oder eine ebensolche Einschränkung beim Kleinkind führen bei beiden und analog beim erwachsenen Menschen zu einer Unterbrechung zwischen äußerem Reiz und innerer Reaktion.

Die sich ergebende seelische Verstopfung entspricht einer Reflexaussetzung, zumindest einer Reflexverzögerung. Reflexe sind aber – biologisch wie psychologisch – zur Selbsterhaltung nötig, sie sind quasi die technische Seite des Lebenserhaltungstriebes.

Die Anlage zur Reizverminderung führt den erwachsenen Menschen später oft in innerlich wie äußerlich bedingte Situationen, in denen er die Notwendigkeit einer seelischen Rettungsaktion für die eigene Person übersieht.

Es kommt in der Folge entweder zu unverhältnismäßigen Überreaktionen des Empfindens oder zu einer Art Gefühlssteifheit (die Seele aus Leder). Im Lebensvollzug ergibt sich zuweilen ein Handeln wider besseres Wissen oder ein Verharren in widrigen Umständen.

Daraus können auch in jungen Jahren innere Vergrämtheit und ein Gefühl von Schuld am eigenen Unglück resultieren. Andererseits sind aber – bei ausreichendem Entwicklungsniveau der Gesamtpersönlichkeit – ein vorsichtig abtastender Verstand und eine sehr scharfe analytische Vernunft gegeben, deren weit reichende Erkenntnisfähigkeiten aber auch zur Last werden können. Nur frühzeitiges Konsequenzen-ziehen-Lernen entlastet von deren Folgen.

Aufgabe: Umsetzen von Wahrnehmungen in persönlichen Nutzen.

DER WAHREN BESTIMMUNG FOLGEN

Saturn / Neptun

Wesen der frühkindlichen Umgebung gestatten dem Kind nicht, sein der Konstellation entsprechend anlagemäßig vorhandenes Naturell auszuleben. Das Kind tarnt sich – gleich einem Schuldigen, der sich seiner Tat schämt.

Später entspricht dies einer Selbstverhinderung aus Angst vor Entdeckung. Die notwendige Enttarnung fällt bei dieser Anlage besonders schwer, weil der Mensch lange in Unwissenheit über die außerpersönlichen Verursacher der ihn einengenden Hindernisse bleibt.

Häufig ist auch kein real existierender Mensch oder Vorgang in der Lebensgeschichte Ursache, sondern diese ist überpersönlicher Natur, ist auf innerseelisch-geistige Bereiche beschränkt.

Dann wird die Welt zur Attrappe, zur Kulisse, in der man sich (bar echter Realitätsbezüge) bewegt. Es gehört zur Eigenart dieser Anlage, dass man sich in Rollen versteckt und glaubt, nicht bemerkt zu werden:

Als Kind etwa unter einem Tisch, wenn ungeliebter Besuch kommt, als Erwachsener zum Beispiel in Berufen, bei denen man innerlich unbeteiligt bleiben kann und in denen man als individualisierter Mensch nicht in Erscheinung treten muss.

Andererseits begünstigen positiv entwickelte Gesamtanlagen, dass der Mensch bisweilen traumwandlerisch sicher zwischen Realität und Wirklichkeit unterscheiden kann, zwischen Lebenssinn und Bedeutung des Lebens.

Die Realitäten entsprechen in diesem Fall den Lebensformen (dem Lebenssinn), die Wirklichkeiten den Lebensinhalten (den Bedeutungen des Lebens). Letztere sind oft hinter der sich aufdrängenden Sinnform unsichtbar, werden aber für den Menschen bei dieser Konstellation oft gerade durch ihre Unsichtbarkeit deutlich wahrnehmbar.

Es ist das Hinter-die-Kulissen-Schauen, das ständige Verzaubern und Enttarnen alltäglichen Lebensvollzuges, das hier zur Meisterschaft geführt werden kann – die Verwandlung von Sinn in Bedeutung und umgekehrt.

Dies ist ein Segen für jene, die der Wahrheit verpflichtet sind, ein Fluch für jene, denen die diesseitig bedeutsame Welt die einzige ist.

Aufgabe: Die Wirklichkeit in realen Lebensformen aufscheinen lassen, den individuellen Bedeutungen des für diese Konstellation realen Lebenssinns auf die Spur kommen.

ANGRIFF IST DIE BESTE VERTEIDIGUNG

Uranus / Mars

Die Mutter wird vom Vater des Kindes enttäuscht worden sein, vor allem bezüglich archetypisch männlicher Eigenschaften. Dies führt auch beim Kind zu einem geschwächten Vaterbild.

Damit ist grundsätzlich eine extreme Richtungslosigkeit verbunden. Man lehnt sich an andere, um durch sie bestimmt zu werden – wie Efeu sich an die Hauswand anlehnt.

Das geschwächte Männerbild bewirkt, dass der Durchsetzungsfähigkeit der feste Boden entzogen wurde (man läuft und läuft, wie eine hochgehobene Marionette). Die Effektivität des Handelns erscheint einem oft gleich null.

Somit wird es im Laufe der Zeit gleichgültig, wohin man läuft. Es entsteht richtungslose, sich nur peripher entladende Aggressivität. Es fehlt einem ohnehin das Zentrumsgefühl, denn das würde binden. Man lebt außerhalb der Zentren, in gewisser Weise exzentrisch.

Es entsteht dabei hochgradige innere Unruhe (auch vegetative Dystonie oder psychogenes Syndrom genannt), da man sich ständig von sich selbst entfernen will, ohne zu wissen wohin.

Die Unruhe im Realen wird durch Scheinüberlegenheit kompensiert. Man beschäftigt sich oft unbewusst mit dem Vater, der in den frühen Jahren im Sinne eines inneren Bezuges kaum anwesend war und/ oder aus mannigfaltigen Gründen als schwächlich empfunden wurde (die Mutter schimpft und lacht zum Beispiel über ihn) oder der generell einfach als abhängige Figur erlebt wurde.

Da das Männliche sich (archetypisch) aggressiv durchsetzt, fehlt hier ein Aggressionen bindendes und Aggressivität entbindendes Bild und damit auch aggressives Verhalten selbst.

Erlebte Aggression erzeugt Angst, die eigene Aggressivität verpufft. Man leidet daher häufig an fehlendem Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit und zuweilen tritt Existenzangst auf.

Man sucht sich scheinstarke Partner, die aber enttäuschen. (Versuch, sich vom anderen fremdbestimmen zu lassen) Eine gründliche Revidierung des Vaterbildes und ein Sich-Öffnen für Transzendentes sind bei dieser Konstellation Voraussetzung für die Rückgewinnung des Vertrauens in die eigene Handlungsfähigkeit.

Aufgabe: Sublimierung der Aggression in überpersönliche Bewegung.


DAS LEBEN FINDET IMMER WEGE

Uranus / Sonne

Ein vorgeburtliches Bedrohungserlebnis bestimmt diese Konstellation (möglicherweise Abtreibungsgedanken der Mutter). Beengendes erzeugt Angst, es entstehen Fluchtreflexe.

Eine allgemeine Einschränkung der Erlebnisfähigkeit ist die Folge. Beim Erwachsenwerden dringt die Erinnerung an die Lebensbedrohung bei gleichzeitig versperrten Fluchtwegen häufig direkt in das Bewusstsein.

Um der Bedrohung zu entgehen, ist man ständig auf der Hut, angespannt, übernervös, konzentrationsschwach. Typisch ist hier eine Beengungspsychose (man muss panikartig den engen Mutterleib verlassen). Fluchtwege (auch soziale) müssen nun immer offen sein. Integriert sein (Routine) erzeugt Angst.

Kompensiert wird die Angst häufig mit Scheinüberlegenheit (man glaubt, etwas Besonderes zu sein). Im schweren Fällen flieht man vor sich selbst (Zentrumsflucht), kann nichts aufbauen, nichts zu Ende führen.

Man hält sich – innerlich labil flackernd – an der Peripherie der Dinge auf. Bei genügender Bewusstwerdung der Problematik ist man aber fähig, unnötigen Ballast fallen zu lassen und dabei auch notwendige Bindungen (sachliche und/oder menschliche) einzugehen.

Es bleibt aber immer eine gewisse Teilnahmslosigkeit an realen und seelischen Vorgängen, wodurch andere häufig in ihrer Meinung bestätigt werden, man sei unnahbar und schwer erreichbar.

Aufgabe: Mehr-Beachten realer Notwendigkeiten. Über-Blicke wahren.

DIE LEICHTIGKEIT DES SEINS

Uranus / Jupiter

Alles ist möglich. Nichts ist möglich. Ziellosigkeit in weltanschaulichen Auffassungen charakterisiert in der Kindheit die Eltern. Der erwachsene Mensch lebt oft selbst auch ohne gefestigte Lebensanschauung, ist standpunktlos. Es besteht bei Ausdrucksvorgängen die Gefahr der Übertreibung.

Kindheit und Jugend sind in der Regel durch leeren Überfluss gekennzeichnet. Häufig neigt die Mutter, manchmal auch der Vater zu Ausdrucksübertreibungen bis hin zu absurd euphorischem Verhalten (ähnlich den Vorformen der Hysterie).

Man erscheint anderen als wenig verlässlich und führt ein Leben von der Hand in den Mund. Der Relativierung von Sinnfragen korrespondiert der schnelle Spaß am Leben (Komikerhaftigkeit).

Man schwebt über den Dingen, will nicht landen, sich nicht einlassen. Trotz solcher Ausprägungen sind Entwicklungsniveaus möglich, auf denen Intuitionen aus beklemmenden Situationen retten können.

Aufgabe: Lernen, gewonnene Einsichten auch selbst zu nutzen.

DAS LEBEN WEIST ÜBER SICH SELBST HINAUS

Neptun / Sonne

In der Familie existierte ein Wesen, das dem Kind in einem wichtigen Persönlichkeitsmerkmal sehr ähnlich ist. Dieses Merkmal wird nicht entwickelt, was zu unterbewusster Selbstverhinderung in wichtigen Situationen führt.

Diese Verhinderung ist zunächst ein Schutz, formt sich dann aber zum Problem. Hier steht nicht die Geschlechtlichkeit (im Sinne ureigener Natur) sondern die bewusste Kernhaltung, das Ich, die individuelle Persönlichkeit im Vordergrund. Diese Persönlichkeit darf nicht gelebt werden, da sie im Grunde im Familienverband schon vorhanden ist.

Es ist dies die Doppelgängersituation in dem Sinne, als sich das Kind während des Älterwerdens in Vater, Bruder, Freund, in Mutter, Tante oder Freundin selbst wiedererkennt – und der jeweils andere dies auch weiß. Hieraus entsteht Konkurrenz und in der Folge ein Unterwerfungsritual.

Daher traut man sich als erwachsener Mensch nicht, eigene – aber in anderen auch wiedererkannte Persönlichkeitsanteile zu zeigen oder wichtige Positionen einzunehmen, weil diese bereits von Stärkeren (früher Dagewesenen) besetzt sind.

Im Kontext dieser Konstellation ist es wichtig, eine realitätsgeprüfte Sichtweise der eigenen Fähigkeiten zu gewinnen, sich aber auch ein spirituelles Ziel zu setzen.

Einerseits wird oft abgelehnt, die Wahrheit über sich selbst zu sehen, von anderen zu hören. Andererseits kann man sich aber durchaus höheren Wahrheiten öffnen und ungeahnte Kreativität freisetzen.

Das Visionäre will gelebt und erlebt sein. Da hier die Fessel der normalen Folgerichtigkeit durchbrochen werden kann, ist eine sichere Lebensverankerung (auch materieller Art) von großer Wichtigkeit.

Den Maßstab der Absicherung muss man jedoch unbedingt selbst setzen lernen, in keinem Fall darf man sich an sippen- oder gruppenspezifische Vorgaben anlehnen. Tut man dies doch, käme das wiederum der Tarnung im Sippenverband oder einer entsprechenden Interessensgruppe gleich.

Aufgabe: Anerkennen des eigenen, mit der Wahrheit verbundenen Wesens.

VERSUCHUNG UND LÄUTERUNG

Pluto / Mond

Diese Konstellation charakterisiert eine stark intensivierte Empfindungswelt, die zudem stark an analoge Gedankenwelten gebunden ist. Eine in der Tiefe sehr subtile Beziehung zum gleichgeschlechtlichen Elternteil ist wahrscheinlich.

Es besteht eine unbewusste Angst, die Liebe dieser Person zu verlieren. Daraus folgen oft kontrollierte Empfindungsäußerungen, die zuvor angedacht waren. Diese Kontrolle führt dazu, sich Gefühle oft nur vorzustellen und zu fantasieren – anstatt sie innerlich zu empfinden und im Außen zu leben und zu erleben.

In den meisten Fällen wird das Kind in eine familiäre Situation geboren, in der die Mutter unterschwellig dominant ist. Bei Jungen kann auch der Vater ein diesbezügliches Machtproblem haben.

Häufig ist es nötig, Empfindungen und seelische Bedürfnisse sorgfältig bis zwanghaft zu kontrollieren, um Geborgenheit und Nestwärme zu bewahren. Erfahrungsgemäß besteht oft eine (manchmal lebenslange) schicksalhafte Bindung an das entsprechende Elternteil, da das Kind nicht aus dessen Vorstellungswelt entlassen wird. Daher hat auch der dann Erwachsene Probleme loszulassen. Der seelische Bemächtigungsdrang führt so zum Symptom der Verlustangst.

Im Grunde hat man Angst, von dem verlassen zu werden, in dessen Vorstellungen man lebt. Es zeigt sich die Furcht, die eigene Identität zu leben! Das Eigenbild muss in jedem Falle grundlegend erneuert werden, denn es entspricht nicht der Wirklichkeit. Der unbewusste Todeswunsch markiert diese Diskrepanz: Der Tod wird als letzte Möglichkeit von Befreiung bereitgehalten. Es drängen sich dem Menschen Gedanken- und Gefühlsbilder auf, denen er sich (leidenschaftlich und inbrünstig) ausliefern will.

Aufgabe: Empfindungen auch ohne bewusste Rechtfertigung zulassen.

MIT ALLEM BEGEHRLICH VERBUNDEN

Pluto / Waagevenus

Partnerschaftliches Verhalten nimmt das Kind als subtil strukturiertes Verhältnis von Macht und Ohnmacht wahr. Es sieht die Eltern gleichsam in vertauschbaren Rollen, als Täter und Opfer. Dies ist Grund für die Entstehung des Machtkomplexes.

Es hindert nicht, trotz der Vielseitigkeit im Denken auf inhaltliche (auch qualitativ richtige) Unterscheidungen und Unterschiede zu achten, auch bei Begegnungen mit Menschen.

Dabei ergeben sich jedoch aufgrund der frühkindlichen Geschichte oder der karmischen Vorgeschichte die größten Probleme. Eheähnliche Verhältnisse setzen sich durch: Man bindet sich an andere, tut es aber doch nicht ganz.

Vollzieht sich dies unbewusst, so ist es möglich, dass man sklavisch am anderen hängt – oder ihn (auch aus sadistischen Motiven) an sich bindet, obwohl man ahnt, dass dies der gemeinsame Untergang sein könnte.

Derartig finden sich häufig Machtkomplexe widergespiegelt, die Ursache für große, in geistigem Starrsinn begründete emotionale Schmerzen sein können. Ist der Mensch von ihnen betroffen, so muss er lernen, den anderen aus seiner eigenen Vorstellungswelt und seinen Phantasmen zu entlassen, den anderen somit loszulassen.

Aufgabe: Lernen, die Mündigkeit des Partners und seine Ideen zu akzeptieren.

ES GIBT VIEL ZU TUN

Jupiter / Mars

Lebensantrieb und subjektives Lebensgefühl unterliegen einem starken expansiven Impuls. Dieser führt vor allem im Handeln zu oftmals übertriebenen Reaktionen. Dies kann in Zeiten, in denen Energieüberschüsse und auch Hoffnungsfähigkeit nötig sind, (auch für andere) sehr hilfreich sein.

Es ist aber wichtig, Realitätssinn für die eigene Persönlichkeit zu entwickeln, denn Wunsch-Ich und Real-Ich klaffen auseinander. Der Unterschied wird häufig nicht wahrgenommen oder bewusst außer Acht gelassen, um sich weiterhin der Suggestion einer bewusst gefügten Lebenseinstellung hinzugeben.

Aufgabe: Wissen durch tatsächliche Erfahrungen lebendig machen.

Die Astrowellness-Analysen ersetzen in keinster Weise einen Besuch beim Arzt bzw. eine ärztliche Diagnose und Behandlung. Sie dienen alleinig der Information und sollen nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung animieren. Bei gesundheitlichen Problemen solltest du immer auf den Rat deines Arztes hören.

© 2023,  Barbara Schönfeld    I       I  

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